PKV Münster

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Stadt Münster

Die kreisfreie Stadt Münster (westfälisch Mönster, niederländisch und friesisch Munster, altsächsisch Mimigernaford, lateinisch Monasterium) in Westfalen ist Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Von 1815 bis 1946 war Münster Hauptstadt der damaligen preußischen Provinz Westfalen. Die Stadt an der Münsterschen Aa liegt zwischen Dortmund und Osnabrück im Zentrum des Münsterlandes mit seinen über 1,7 Millionen Einwohnern und ist als zwanziggrößte Stadt Deutschlands eines der Oberzentren des Landes Nordrhein-Westfalen.

Münster ist Sitz eines katholischen Bischofs. 799 gründete Papst Leo III. bei seinem Treffen mit Karl dem Großen das Bistum Münster sowie die Diözesen Osnabrück, Minden und Paderborn. 805 wurde der heilige Ludgerus im Kölner Dom zum ersten Bischof von Münster geweiht. Felix Genn bekleidet seit 2009 das Amt des Bischofs von Münster.

Münster ist einer der 42 deutschen Verdichtungsräume und gehört zu den flächengrößten Städten Deutschlands. Darin sind jedoch größere schwach besiedelte, ländliche Gebiete der 1975 eingemeindeten Orte enthalten. Nahezu die Hälfte des Stadtgebiets wird landwirtschaftlich genutzt, woraus sich die relativ geringe Bevölkerungsdichte von knapp 1000 Einwohnern pro km² erklärt.

Die Stadt grenzt an folgende Städte und Gemeinden – sie werden im Uhrzeigersinn genannt, beginnend im Nordwesten: Altenberge und Greven (Kreis Steinfurt), Telgte, Everswinkel, Sendenhorst und Drensteinfurt (Kreis Warendorf), sowie Ascheberg, Senden und Havixbeck (Kreis Coesfeld).

Nachfolgend sind die Stadtbezirke mit ihren zugehörigen Wohnbereichen und weiteren Wohnplätzen gemäß der Hauptsatzung der Stadt Münster aufgelistet. Es handelt sich dabei um die offiziellen Bezeichnungen, wie sie in der Satzung aufgeführt sind und die sich teilweise von der Bezeichnung im üblichen Sprachgebrauch unterscheiden:

Mitte:
Kernbereich
Nord:
Coerde
Kinderhaus
Sprakel mit Sandrup
Ost:
Gelmer mit der Bauerschaft Gittrup und den Ortsteilen Mariendorf und Sudmühle[15]
Handorf mit Kasewinkel, Kreuzbach, Laer, Dorbaum und Verth links der Ems und Werse
Mauritz-Ost und Mondstraße, zusammengefasst bekannt als St. Mauritz
West:
Albachten
Gievenbeck
Mecklenbeck
Nienberge mit Häger, Schonebeck und Uhlenbrock
Roxel mit Altenroxel und Oberort
Sentruper Höhe
Süd-Ost:
Angelmodde mit Hofkamp
Gremmendorf mit Loddenheide
Wolbeck
Hiltrup:
Amelsbüren mit Sudhoff, Loevelingloh und Wilbrenning
Berg Fidel
Hiltrup

Der Kernbereich der Stadt kann in historisch gewachsene Stadtviertel unterteilt werden. Die Grenzen dieser Stadtviertel sind oftmals nicht genau definiert. Zu den Stadtvierteln gehören unter anderem Aaseestadt, Erphoviertel, Geistviertel, Hansaviertel, Herz-Jesu-Viertel, Kreuzviertel, Kuhviertel, Mauritzviertel, Pluggendorf, Rumphorst, Südviertel, Uppenberg sowie das Zentrum Nord. Die Stadtteile der fünf Außenbezirke umfassen größtenteils die Gebiete der ehemals selbständigen Gemeinden, bevor sie im Laufe der Zeit nach Münster eingemeindet wurden.

Münsters größte Arbeitgeber waren nie Wirtschaftsbetriebe, sondern von jeher die Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen der Stadt, unter anderem die Universität, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe und die Bezirksregierung. Aus diesem Grund wird Münster vielfach als „der Schreibtisch Westfalens“ tituliert. Münster ist als Handelsstadt bedeutsam. Daneben spielt die traditionelle Landwirtschaft – insbesondere in Randbereichen der eingemeindeten Orte – weiterhin eine wichtige Rolle.

Große Industrieunternehmen gibt es in Münster nicht, stattdessen sind nur einzelne mittelgroße sowie ansonsten kleine ansässig. Erwähnenswert sind die BASF Coatings GmbH, die Lacksparte von BASF, die im Stadtteil Hiltrup etwa 2300 Menschen beschäftigt, die Brillux Lacke- und Farbenwerke, sowie die Westfalen AG, ein Tankstellenkettenbetreiber und führender Flüssiggas-Versorger in Deutschland. Ebenfalls erwähnenswert ist die Hengst GmbH & Co. KG, ein führender Hersteller von Filtern und Filtersystemen für Autos, sowie Armacell, einem weltweit führenden Hersteller von technischen Schäumen und Isolierungen.

Weit bedeutender ausgebaut ist in Münster der Sektor Finanzdienstleistung. So ist die Stadt unter anderem Sitz der Provinzial NordWest Versicherungsgruppe, der LVM Versicherung (Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a. G.), der Sparkasse Münsterland Ost, der Westdeutschen Landesbausparkasse, der PSD Bank Westfalen-Lippe, der Sparda-Bank Münster, der Westdeutschen ImmobilienBank, der WL Bank, der Vereinigten Volksbank Münster sowie (neben Düsseldorf) Sitz der NRW.Bank.

Weitere Dienstleister mit Sitz in Münster sind die Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG, die Fiducia & GAD IT als Dienstleister für Informationstechnologie innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe und eine Niederlassung des Rechenzentrums der Sparkassen, die Finanz Informatik. Im Stadtteil Kinderhaus befindet sich der Sitz des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, der als Spitzenverband für die Sparkassen in Westfalen-Lippe zuständig ist. Dort befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft die Westfälisch-Lippische Sparkassenakademie. Mit nahezu 30 Callcentern ist Münster ein wichtiger Standort für Telefonmarketing und -umfragen. Zudem ist Münster Hauptsitz von The Phone House, einem Telekommunikationsdiensteanbieter mit insgesamt über 1000 Mitarbeitern. Der Archivierungs-Dienstleister für Patientenakten DMI GmbH & Co. KG mit etwa 650 Mitarbeitern hat seine Hauptverwaltung in Münster, die meisten Mitarbeiter sind jedoch bei der sächsischen Tochter in Leisnig beschäftigt.

In der Bio- und Nanotechnologie nimmt Münster eine führende Stellung ein. Der Grund hierfür sind unter anderem die enge Zusammenarbeit mit der Universität und die vielfältigen Möglichkeiten für Unternehmen, sich in Münster anzusiedeln. So gibt es neben dem Technologiehof mit 10.000 m² Nutzfläche das nördlich des Biotech-Campus der Westfälischen Wilhelms-Universität angesiedelte Centrum für Nanotechnologie, kurz CeNTech, das Startup-Unternehmen der Nanotechnologiebranche Büro- und Forschungsräume auf insgesamt 2400 m² zur Verfügung stellt. Im Januar 2012 wurde der als CeNTech II bezeichnete Anbau mit weiteren 1300 m² Büro- und Laborflächen eingeweiht. Das 2013 eröffnete Nano-Bioanalytik-Zentrum Münster (NBZ) ergänzt die am Nanobiotechnologie-Standort Münster vorhandene Grundlagenforschung um ein Zentrum für anwendungsorientierte Firmen. Alleine oder im Netzwerk ermöglichen sie die Lösung komplexer bioanalytischer Fragestellungen in Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktionsmanagement der Medizin-, Pharma- sowie Lebensmittel- und Umweltindustrie.

Beispiele für Nano- und Biotechnologiefirmen in Münster sind die General Electric Healthcare Technologies im Bereich Radiopharmazie für Positronen-Emissions-Tomographie oder die Cilian AG, eine Ausgründung der Zoologie der Universität, die sich mit Mikroorganismen beschäftigt, den Ciliaten. Covance Inc. ist als Auftragsforschungsinstitut eines der weltgrößten seiner Art zur Planung und Durchführung klinischer Prüfungen, ist jedoch wegen der dort durchgeführten Tierversuche umstritten. Zur weiteren Stärkung des in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Sektors haben sich die Hochschulen, Transfereinrichtungen und Sponsoren, Unternehmen und Forschungszentren im Verein bioanalytik-muenster zusammengeschlossen. Jüngstes Projekt, um Hochtechnologieunternehmen aus den Bereichen Life Science, Nanotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnik einen Anreiz zur Ansiedlung in Münster zu geben, ist der knapp 66.000 m² große Technologiepark im Nordwesten von Münster in unmittelbarer Nähe des Leonardo-Campus der Westfälischen Wilhelms-Universität.

Die Technologieförderung Münster GmbH (TFM) ist auf die Technologie- und Innovationsförderung sowie auf die Beratung und Wachstumsbegleitung technologieorientierter Gründer und Unternehmen ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Life Sciences, Nanotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Start-ups stellt die TFM im Technologiehof Miet- und Gewerbeflächen, die Infrastruktur, Dienstleistungen und Angebote zur Kontaktvermittlung im Zuge intensiver Netzwerkarbeit zur Verfügung. Gesellschafter der TFM sind die Wirtschaftsförderung Münster GmbH, die Sparkasse Münsterland Ost und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

Öffentliche Einrichtungen in Münster sind das Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung, die Handwerkskammer Münster, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen (Kammerbezirk beider Kammern ist jeweils der Regierungsbezirk Münster), die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, die Ärzte-, Zahnärzte- sowie Apothekerkammer Westfalen-Lippe, das Krebsregister für Nordrhein-Westfalen, die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen, die Wasser- und Schifffahrtsdirektion West sowie die Deutsche Rentenversicherung Westfalen und eine Geschäftsstelle der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

Von Münster aus koordiniert das so genannte Rescue Coordination Centre (RCC) der Luftwaffe Einsätze des Such- und Rettungsdienstes (SAR) in Deutschland. Davon ausgenommen sind die Seegebiete sowie das Bundesland Schleswig-Holstein.

Die Stadt Münster ist Sitz des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus finden sich die folgenden Gerichte in Münster: Verwaltungsgericht, Finanzgericht, Sozialgericht, Landgericht, Amtsgericht und Arbeitsgericht sowie das Truppendienstgericht Nord. In der Gartenstraße befindet sich mit der Justizvollzugsanstalt Münster eines der ältesten Gefängnisse Deutschlands.

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Private Krankenversicherung (PKV)

Private Krankenversicherungen (PKV) sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Krankenversicherungen anbieten. Trotz der rechtlichen und organisatorischen Unterschiede zu den öffentlich-rechtlichen Krankenkassen werden sie im alltäglichen Sprachgebrauch auch private Krankenkassen genannt.

In den meisten Industrieländern besteht die Möglichkeit, sich nicht nur staatlich, sondern auch privat für den Krankheits- oder Pflegefall abzusichern. Die private Absicherung tritt dort neben die – zumeist die gesamte oder den größeren Teil der Bevölkerung umfassende – Absicherung in gesetzlichen Krankenversicherungssystemen oder steuerfinanzierten nationalen Gesundheitsdiensten.

Im deutschen Gesundheitswesen ist eine private Krankenversicherung sowohl ergänzend als auch anstelle der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) möglich (zweigliedriges oder duales Krankenversicherungssystem). Mit 8,83 Millionen waren 2014 rund 11 Prozent aller Versicherten in Deutschland privat krankenvollversichert; hinzu kamen weitere 23,93 Millionen Zusatzversicherungen.

Die private Krankenversicherung wird von privatrechtlichen Versicherern in Form von Aktiengesellschaften, zurzeit 24 Unternehmen, und Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit, zurzeit 19 Unternehmen, betrieben. Deren Rechtsgrundlage bilden das Unternehmensrecht, das § 193 Versicherungsvertragsgesetz und das Versicherungsaufsichtsgesetz. Damit kommt in der PKV die Krankenversicherung durch einen privatrechtlichen Vertrag zustande, worauf auch die Bezeichnung private Krankenversicherung basiert. Es entsteht ein freiwilliges Rechtsverhältnis, das für den Versicherungsnehmer die Pflicht zur Zahlung der vereinbarten Beiträge sowie das Recht auf die Vertragsleistungen bei Eintritt des Versicherungsfalls beinhaltet. Alle Versicherer der PKV mit Sitz in Deutschland unterstehen dabei der Rechts- und Finanzaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Private Krankenzusatzversicherung

Im Jahr 2014 gab es in Deutschland etwa 23,93 Millionen private Krankenzusatzversicherungen (2002 waren es noch 14,2 Millionen). Während Zahnzusatzversicherungen, ambulante Zusatztarife (z. B. Zuschüsse zu Medikamenten, Brillen, Hörgeräten, Vorsorgeuntersuchungen) und stationäre Wahlleistungen (z. B. Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer oder freie Arztwahl im Krankenhaus) speziell ergänzend zum GKV-Schutz gewählt werden können, werden Auslandskrankenversicherungen, Krankenhaustagegeldversicherungen und Pflege-Zusatzversicherungen von den versicherten Gruppen beidermaßen beansprucht. Hingegen werden private Krankentagegeldversicherungen (für den Verdienstausfall im Krankheitsfall, im GKV-Schutz in begrenzter Form bereits enthalten) überwiegend von privat Vollversicherten abgeschlossen.

Mit 13,6 Millionen machen die Zahntarife 2012 den größten Anteil unter den Zusatzversicherungen aus. Rund 7,7 Millionen Versicherungen bestanden überdies für Tarife im ambulanten Bereich, fast 6,4 Millionen Versicherungen für Wahltarife im Krankenhaus. Überdies gab es 8,2 Millionen Krankenhaustagegeldversicherungen, 3,6 Millionen Krankentagegeldversicherungen und 2,2 Millionen Pflege-Zusatzversicherungen.

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Die allgemeine Einkommensgrenze der PKV

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), auch Versicherungspflichtgrenze, ist in Deutschland eine Sozialversicherungs-Rechengröße, die bestimmt, ab welcher Höhe des jährlichen Arbeitsentgelts (bzw. Rente) ein Arbeitnehmer (oder Rentner) nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein muss. Der Versicherte kann sich dann entscheiden, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze grenzt damit den Markt zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung ab und ist daher seit vielen Jahrzehnten Gegenstand gesundheitspolitischer Kontroversen.

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze muss nicht mit der Beitragsbemessungsgrenze übereinstimmen. So liegt in Deutschland seit 2003 die allgemeine Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich über der Beitragsbemessungsgrenze.

Als Jahresarbeitsentgelt gilt entweder das aktuell vertraglich vereinbarte Brutto-Jahresgehalt oder, falls ein Monatsgehalt vereinbart ist, das Zwölffache des letzten vereinbarten Monatsgehalts (zzgl. Urlaubs-, Weihnachtsgeld und ähnlicher Zuschläge). Das bedeutet, dass für einen Arbeitnehmer, der von Januar bis November monatlich 2.400 € und im Dezember durch Gehaltssteigerung 2.500 € brutto bekommen hat, zum 31. Dezember ein Jahresarbeitsentgelt von 30.000 € (2.500 € x 12 Monate) zugrunde zu legen ist, sofern er auch im nächsten Jahr monatlich 2.500 € bekommen wird. Es wird nicht das tatsächlich im Jahr erhaltene Entgelt summiert, also nicht 11 * 2.400 € + 2.500 € = 28.900 €. Diese Rechnung wäre nur dann zutreffend, wenn der Arbeitnehmer neben seinem Gehalt von 2.400 € ein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld von 100 € erhalten hätte und im Januar wieder nur 2.400 € erhielte.

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PKV Münster – Beste Private Krankenversicherung