Eine guenstige PKV für Beamte in Chemnitz finden

Ein unabhängiger Vergleich der PKV-Tarife ist unerlässlich. Die Entscheidung für eine Versicherungsgesellschaft bzw. für einen PKV-Tarif hat eine große Tragweite. In Bezug auf die Kosten als auch auf die Leistungen treffen Sie eine wichtige Entscheidung. Die Leistungen der Krankenkasse werden Sie (in der Regel) über die gesamte Lebenszeit beziehen. Die Summe der zu bezahlenden Beträge übertrifft bei vielen Versicherten (insbesondere bei den freiwillig Versicherten) die 100.000 Euro bei Weitem.

Durch die Wahl der für Sie besten PKV (PKV-Tarif) können Sie sehr viel Geld sparen, auch wenn die Ersparnis nur wenige Prozent ausmachen. Nur ein Gesamtvergleich aller Tarife kann Ihnen eine gute Informationsbasis geben, um den richtigen Tarif für Sie (persönlich) zufinden. Makler von bestimmten Versicherungsunternehmen (einschließlich vieler ‚unabhängige‘ Berater / Versicherungsmakler) können Ihnen nur einen kleinen Teil der gesamten angebotenen PKV-Tarife vergleichen / anbieten.

Viele veröffentlichte Test (z.B. Stiftung Warentest / Finanztest) untersuchen nur wenige Tarife für wenige Kundensegmente. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Untersuchungen genau auf Ihre Lebensumstände passen ist äußerst unwahrscheinlich. Seien Sie schlau und verwenden diese Test nicht als Entscheidungsgrundlage, sondern als eine nützliche Zusatzinformation.

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Private Krankenversicherung (PKV)

Private Krankenversicherungen (PKV) sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Krankenversicherungen anbieten. Trotz der rechtlichen und organisatorischen Unterschiede zu den öffentlich-rechtlichen Krankenkassen werden sie im alltäglichen Sprachgebrauch auch private Krankenkassen genannt.

In den meisten Industrieländern besteht die Möglichkeit, sich nicht nur staatlich, sondern auch privat für den Krankheits- oder Pflegefall abzusichern. Die private Absicherung tritt dort neben die – zumeist die gesamte oder den größeren Teil der Bevölkerung umfassende – Absicherung in gesetzlichen Krankenversicherungssystemen oder steuerfinanzierten nationalen Gesundheitsdiensten.

Im deutschen Gesundheitswesen ist eine private Krankenversicherung sowohl ergänzend als auch anstelle der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) möglich (zweigliedriges oder duales Krankenversicherungssystem). Mit 8,83 Millionen waren 2014 rund 11 Prozent aller Versicherten in Deutschland privat krankenvollversichert; hinzu kamen weitere 23,93 Millionen Zusatzversicherungen.

Die private Krankenversicherung wird von privatrechtlichen Versicherern in Form von Aktiengesellschaften, zurzeit 24 Unternehmen, und Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit, zurzeit 19 Unternehmen, betrieben. Deren Rechtsgrundlage bilden das Unternehmensrecht, das § 193 Versicherungsvertragsgesetz und das Versicherungsaufsichtsgesetz. Damit kommt in der PKV die Krankenversicherung durch einen privatrechtlichen Vertrag zustande, worauf auch die Bezeichnung private Krankenversicherung basiert. Es entsteht ein freiwilliges Rechtsverhältnis, das für den Versicherungsnehmer die Pflicht zur Zahlung der vereinbarten Beiträge sowie das Recht auf die Vertragsleistungen bei Eintritt des Versicherungsfalls beinhaltet. Alle Versicherer der PKV mit Sitz in Deutschland unterstehen dabei der Rechts- und Finanzaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Private Krankenzusatzversicherung

Im Jahr 2014 gab es in Deutschland etwa 23,93 Millionen private Krankenzusatzversicherungen (2002 waren es noch 14,2 Millionen). Während Zahnzusatzversicherungen, ambulante Zusatztarife (z. B. Zuschüsse zu Medikamenten, Brillen, Hörgeräten, Vorsorgeuntersuchungen) und stationäre Wahlleistungen (z. B. Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer oder freie Arztwahl im Krankenhaus) speziell ergänzend zum GKV-Schutz gewählt werden können, werden Auslandskrankenversicherungen, Krankenhaustagegeldversicherungen und Pflege-Zusatzversicherungen von den versicherten Gruppen beidermaßen beansprucht. Hingegen werden private Krankentagegeldversicherungen (für den Verdienstausfall im Krankheitsfall, im GKV-Schutz in begrenzter Form bereits enthalten) überwiegend von privat Vollversicherten abgeschlossen.

Mit 13,6 Millionen machen die Zahntarife 2012 den größten Anteil unter den Zusatzversicherungen aus. Rund 7,7 Millionen Versicherungen bestanden überdies für Tarife im ambulanten Bereich, fast 6,4 Millionen Versicherungen für Wahltarife im Krankenhaus. Überdies gab es 8,2 Millionen Krankenhaustagegeldversicherungen, 3,6 Millionen Krankentagegeldversicherungen und 2,2 Millionen Pflege-Zusatzversicherungen.

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Beamter (Deutschland)

Ein Beamter in Deutschland (Bundes-, Landes-, Kommunalbeamter, juristische Person des öffentlichen Rechts) steht gegenüber seinem Dienstherrn (Arbeitgeber) in einem besonderen öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis. Von einem Beamtenverhältnis abzugrenzen sind die Beschäftigungsverhältnisse als Arbeitnehmer (Tarifbeschäftigter) im öffentlichen Dienst, die sich nach dem privaten Arbeits- und Tarifrecht richten.

Richter und Soldaten sind zwar keine Beamte und deren Dienstrecht ist abweichend geregelt, sie sind in vielen Bereichen jedoch den Beamten gleichgestellt (z.B. bei Besoldung und Versorgung). Zu Religionsgemeinschaften, die als öffentlich-rechtliche Körperschaften anerkannt sind, kann ein Kirchenbeamtenverhältnis begründet werden.

Gesetzliche Grundlage sind seit der Neuordnung der gesetzgebungszuständigkeiten des Dienstrechts durch die Föderalismusreform 2006 das 2009 erlassene Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) und die Beamtengesetze des Bundes und der Länder. Während (Tarif-)Beschäftigte ein Gehalt erhalten, wird Beamten eine Besoldung zugesprochen, die sich für Bundesbeamte nach dem Bundesbesoldungsgesetz und für Landes- und Kommunalbeamte sowie Beamte der sonstigen Gebietskörperschaften inzwischen nach eigenen Landesbesoldungsgesetzen richtet.

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Stadt Chemnitz

Chemnitz [ˈkʰɛmnɪt͡s] (von 1953 bis 1990 nach Karl Marx als Karl-Marx-Stadt benannt) ist eine kreisfreie Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen. Sie ist die drittgrößte Großstadt Sachsens, nach Leipzig und Dresden, und liegt am Nordrand des Erzgebirges im Erzgebirgsbecken. Chemnitz ist Hauptsitz der Landesdirektion Sachsen und Teil der Metropolregion Mitteldeutschland.

Die Stadt mit einer über 200-jährigen Industriegeschichte ist ein Technologiestandort mit den Branchenschwerpunkten Automobil- und Zulieferindustrie, Informationstechnologie sowie Maschinen- und Anlagenbau. Chemnitz ist Standort einer Technischen Universität mit über 10.000 Studenten.

Chemnitz bildet mit den beiden anderen sächsischen Großstädten Leipzig und Dresden ein Städtedreieck, wobei Chemnitz den südwestlichen Eckpunkt bildet. Die Stadt liegt im Erzgebirgsbecken, umrahmt von Ausläufern des Erzgebirges im Süden und von Höhen des Mittelsächsischen Berglandes im Norden auf etwa 300 Metern über Normalhöhennull. Der durch die Stadt verlaufende Fluss Chemnitz (Flusssohle auf etwa 290 Metern über Normalhöhennull), der ab dem Zusammenfluss der beiden Mittelgebirgsflüsse Zwönitz und Würschnitz in Altchemnitz diesen Namen trägt, hat mit dem Ausschürfen eines breiten Tales das Anlegen einer Stadt begünstigt.

Der geologische Untergrund von Chemnitz lässt sich in drei verschiedene große Einheiten gliedern. Die nördlichen und nordwestlichen Stadtteile liegen auf Granulitgebirge, das sich als Teil des Mittelsächsischen Hügellandes zwischen Glauchau und Döbeln erstreckt. Weiter wird diese geologische Zone von Norden nach Nordwesten in das Auerswalder Lösshügelland, das Untere Chemnitztal, in die Wittgensdorfer Lössplatte sowie das Röhrsdorfer Schieferhügelland unterteilt.

Die nachfolgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Chemnitz. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten genannt:

  • im Landkreis Mittelsachsen: Hartmannsdorf, Burgstädt, Taura, Lichtenau, Frankenberg/Sa., Niederwiesa, Flöha und Augustusburg
  • im Erzgebirgskreis: Lugau/Erzgeb., Gornau/Erzgeb., Amtsberg, Burkhardtsdorf und Neukirchen/Erzgeb.
  • im Landkreis Zwickau: Oberlungwitz, Hohenstein-Ernstthal, Callenberg und Limbach-Oberfrohna

Der Name Chemnitz leitet sich vom Fluss gleichen Namens her, der durch die Stadt fließt. Dessen Name wiederum geht auf die obersorbische Bezeichnung Kamenica (Steinbach; von kamjeń – der Stein; vgl. Kamenz) zurück.

Chemnitz ist die in Mitteldeutschland am stärksten industrialisierte Region. Die Kernbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau sind eng vernetzt mit einer breiten Basis aus Unternehmen angrenzender Branchen, vor allem der Werkstoff- und Beschichtungstechnik, Metallverarbeitung, Automatisierungstechnik und Mikrosystemtechnik. Diese Systemkompetenz und eine starke Präsenz von unternehmensnahen Dienstleistern sorgen für eine umfassende Abdeckung der Wertschöpfungskette.

Seit 1995 entstanden in Chemnitz und der Region mehr als 7000 neue Unternehmen. Namhafte Firmen wie das Volkswagen-Motorenwerk, die Union Werkzeugmaschinen GmbH sowie Hörmann Rawema haben ihren Sitz in der Stadt. Die Continental AG und IBM besitzen Filialen. Die Schweizer Starrag Group übernahm die Heckert Werkzeugmaschinen GmbH. Niles Simmons (USA), Barmag (Schweiz) und Anchor Lamina (Kanada) sind in Chemnitz engagiert.

Eine Schlüsselrolle in der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt spielt das verarbeitende Gewerbe. Im Jahr 2008 betrug das Umsatzwachstum 8,8 Prozent.

Im Konzern Klinikum Chemnitz gGmbH, dem größten kommunalen Krankenhaus in Ostdeutschland, sind gegenwärtig über 5000 Mitarbeiter beschäftigt, damit ist das Unternehmen – nach VW Sachsen – der zweitgrößte Arbeitgeber in der Region Chemnitz. Das ehemalige Bezirkskrankenhaus ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, das am Bergarbeiter-Krankenhaus Schneeberg beteiligt ist und die Strahlentherapie in Zschopau betreibt.

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat Chemnitz den Ruf eines Zentrums des Maschinenbaus. Johann von Zimmermann setzte ab 1848 erstmals in Deutschland in seinem Betrieb ausschließlich auf den Bau von Werkzeugmaschinen. Von anderen belächelt, hatte er damit Erfolg und war der Erste, der in Deutschland nachhaltig und dauerhaft Werkzeugmaschinenbau betrieb. In Chemnitz existiert die älteste sächsische und in Deutschland eine der ältesten Werkzeugmaschinenfabriken: die UNION Werkzeugmaschinen GmbH. Sie wurde 1852 von David Gustav Diehl, einem Elsässer, gegründet. Bereits 1850 befanden sich 62 Prozent aller sächsischen Maschinenbaufabriken in Chemnitz. Damit wurde Chemnitz zur Wiege des deutschen Maschinenbaus und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wichtigsten Maschinenbaustandort in Deutschland.

Es sind über 100 mittelständische Unternehmen in dieser Kernbranche tätig. Darüber hinaus finden sich mehr als 500 Maschinenbau- und Zulieferunternehmen im regionalen Umfeld. Die Branche zeichnet sich durch eine über fünfzigprozentige Exportquote aus. Herausragende Kompetenzen im Raum Chemnitz liegen in der Herstellung von Werkzeug-, Textil- und Sondermaschinen sowie in der Automatisierungstechnik. Mehr als 10.000 Fachkräfte sind in diesem Sektor beschäftigt.

1932 wurde die Auto Union AG gegründet, die von 1936 bis 1948 hier ihren Sitz hatte. Später war nachfolgend hier der Sitz des VEB IFA-Kombinates PKW, Karl-Marx-Stadt und des WTZ-Automobilbau (WTZ – wissenschaftliches und technisches Zentrum). Genannt seien an dieser Stelle die Unternehmen SITEC Industrietechnologie, ESKA Schraubenwerke, Hydroforming Chemnitz, Anchor Lamina, Niles Simmons sowie die IAV Ingenieurgesellschaft. Im Motorenwerk Chemnitz, einem Unternehmen der Volkswagen Sachsen GmbH, werden 3400 Motoren und 3000 Ausgleichswellengetriebe pro Tag gefertigt. Mit dem Ziel der langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen kooperieren die sächsischen Automotive-Unternehmen im Rahmen der AMZ Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen.

Die Mikrosystemtechnik gehört zu den führenden Zukunftsbranchen in Deutschland. In Chemnitz und der Region haben sich 40 Unternehmen in diesem Marktsegment etabliert. Ein besonderer Standortvorteil für Chemnitz ist die Nähe zu den wichtigsten Anwenderbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau/Automation. Intensive Forschungsarbeit im Bereich der Mikrotechnologie wird an der Technischen Universität Chemnitz geleistet. Die TU Chemnitz unterhält ein Zentrum für Mikrotechnologie sowie Professuren für Mess- und Sensortechnik, Mikrosysteme und Medizintechnik, Mikrotechnologie und Mikrofertigungstechnik. Weiterhin stehen als wichtige außeruniversitäre Forschungspartner die Abteilung für Micro Devices Integration des Fraunhofer-Institutes für Elektronische Nanosysteme und die Abteilung für Systemtechnik des Fraunhofer-Institutes für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik zur Verfügung. Unternehmen wie die 3D-Micromac AG, die Amtec GmbH, die Gesellschaft für Microspace Mess- und Sensortechnik GmbH operieren mit großem Erfolg in Chemnitz. Mit dem Smart Systems Campus baute Chemnitz seine Kompetenzen im Bereich der Mikrosystemtechnik weiter aus.

Auf 6,3 Hektar Fläche entstand in Chemnitz ein Kompetenzzentrum für Mikrosystemtechnik, der „Smart Systems Campus“. Im Sommer 2009 wurden die letzten Bauarbeiten abgeschlossen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Technischen Universität Chemnitz, zum Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik und zum Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme können sich junge, schnell wachsende Start-ups neben den renommierten internationalen Unternehmen ansiedeln. Durch kurze Wege untereinander wird dabei die Verbindung von Forschung und Entwicklung zur industriellen Umsetzung erleichtert. Das von der Stadt errichtete „Start-up-Gebäude“ mit einer Nutzfläche von 2.500 Quadratmetern bietet Platz für etwa 15 Existenzgründer. Rund 3,3 Hektar Fläche stehen für Unternehmensansiedlungen zur Verfügung. Als erstes Unternehmen hatte die Firma 3D-Micromac AG ihren Firmensitz auf den Campus verlegt.

Das Spitzentechnologiecluster Energieeffiziente Produkt- und Prozessinnovationen in der Produktionstechnik (eniPROD) der TU Chemnitz und des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik setzte sich im sächsischen Landesexzellenzwettbewerb durch und wird in den nächsten Jahren mit 35 Mio. Euro an Forschungsgeldern aus Landesmitteln und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Aufgabe der Projektverbundes ist es, die Energieeffizienz in der Produktion zu erhöhen. Neben der Forschung ist eine enge und intensive Kooperation mit industriellen Anwendern geplant.

eniPROD wird einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Chemnitzer Profils als Standort für den Maschinen- und Anlagenbau leisten.

Die Chemnitzer Einkaufslandschaft ist von den nach 1990 entstandenen Einkaufszentren und Kaufhäusern geprägt. Historisch gewachsene Einzelhandelsstrukturen finden sich weniger als in anderen Städten gleicher Größenordnung. In der Innenstadt entstanden zum Beispiel die Galerie Roter Turm (seit 27. April 2000), Galeria Kaufhof (seit 18. Oktober 2001), Peek & Cloppenburg (seit 3. September 2003), Rathauspassage, Schmidt-Bank-Passage, Klosterstraße und Rosenhof. Am Rande der Stadt Chemnitz wurden große Einkaufszentren (Chemnitz Center, Neefepark und andere) errichtet.

Weitere ansässige Unternehmen (Auswahl)

  •     Braustolz GmbH
  •     Bruno Banani
  •     Deutsche Post AG – Briefzentrum
  •     Deutsche Telekom AG
  •     eins energie in sachsen GmbH & Co. KG – Energieunternehmen in Südwestsachsen
  •     envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) – regionaler Energiedienstleister in Ostdeutschland
  •     Karl Mayer Malimo Textilmaschinenfabrik GmbH, Kettenwirkautomaten für technische Textilien, Erfinder des Textilfabrikates Malimo
  •     Megware Computer GmbH – „High Performance Computing“ aus Sachsen
  •     oerlikon Barmag
  •     Siemens AG Chemnitz
  •     Terrot GmbH, Strickmaschinen
  •     Einsiedler Brauhaus GmbH
  •     Voith Industrial Services – ein Industriedienstleister mit mehreren Niederlassungen in Chemnitz
  •     DeSonic GmbH – Unternehmen im Sonderanlagenbau für Ultraschallreinigung
  •     ThyssenKrupp Presta Chamshafts – gebaute Nockenwellen für PKW und LKW

Rund 50 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Chemnitz garantieren einen dynamischen Innovationsprozess der örtlichen Unternehmen.

  •     Institut Chemnitzer Maschinen und Anlagenbau e. V. (ICM e. V.)
  •     Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU)
  •     Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS)
  •     Fraunhofer-Forschungszentrum Systeme und Technologien für textile Strukturen (STEX)
  •     Zentrum für Mikrotechnologien (ZfM) der TU Chemnitz
  •     Institut für Mechatronik e. V. (IfM)
  •     Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen e. V. (KVB)
  •     SIVUS gGmbH Gesellschaft für Verfahrens- Umwelt- und Sensortechnik
  •     Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. (STFI)
  •     Cetex Chemnitzer Textilmaschinenentwicklung gGmbH
  •     Exzellenzzentrum Automobilproduktion am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und der Volkswagen AG
  •     Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW), Forschungsstandort Chemnitz

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