Eine günstige PKV für Selbständige in Dresden finden

Vergleich von über 1.000 PKV-Tarifen

Ein unabhängiger Vergleich der PKV-Tarife ist unerlässlich. Die Entscheidung für eine Versicherungsgesellschaft bzw. für einen PKV-Tarif hat eine große Tragweite. In Bezug auf die Kosten als auch auf die Leistungen treffen Sie eine wichtige Entscheidung. Die Leistungen der Krankenkasse werden Sie (in der Regel) über die gesamte Lebenszeit beziehen. Die Summe der zu bezahlenden Beträge übertrifft bei vielen Versicherten (insbesondere bei den freiwillig Versicherten) die 100.000 Euro bei Weitem.

Nutzen Sie die Tarifberechnung und die Angebote zur privaten Krankenversicherung. Sie sind selbständig, Freiberufler, Beamter, Student oder Ihr Jahresarbeitsentgelt übersteigt den folgenden Betrag:

59.400 Euro für das Jahr 2018.

 

Durch die Wahl der für Sie besten PKV (PKV-Tarif) können Sie sehr viel Geld sparen, auch wenn die Ersparnis nur wenige Prozent ausmachen. Nur ein Gesamtvergleich aller Tarife kann Ihnen eine gute Informationsbasis geben, um den richtigen Tarif für Sie (persönlich) zu finden. Makler von bestimmten Versicherungsunternehmen (einschließlich vieler ‚unabhängige‘ Berater / Versicherungsmakler) können Ihnen nur einen kleinen Teil der gesamten angebotenen PKV-Tarife vergleichen / anbieten.

Viele veröffentlichte Test (z.B. Stiftung Warentest / Finanztest) untersuchen nur wenige Tarife für wenige Kundensegmente. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Untersuchungen genau auf Ihre Lebensumstände passen ist äußerst unwahrscheinlich. Seien Sie schlau und verwenden diese Test nicht als Entscheidungsgrundlage, sondern als eine nützliche Zusatzinformation.
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Private Krankenversicherung (PKV)

Private Krankenversicherungen (PKV) sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Krankenversicherungen anbieten. Trotz der rechtlichen und organisatorischen Unterschiede zu den öffentlich-rechtlichen Krankenkassen werden sie im alltäglichen Sprachgebrauch auch private Krankenkassen genannt.

In den meisten Industrieländern besteht die Möglichkeit, sich nicht nur staatlich, sondern auch privat für den Krankheits- oder Pflegefall abzusichern. Die private Absicherung tritt dort neben die – zumeist die gesamte oder den größeren Teil der Bevölkerung umfassende – Absicherung in gesetzlichen Krankenversicherungssystemen oder steuerfinanzierten nationalen Gesundheitsdiensten.

Im deutschen Gesundheitswesen ist eine private Krankenversicherung sowohl ergänzend als auch anstelle der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) möglich (zweigliedriges oder duales Krankenversicherungssystem). Mit 8,83 Millionen waren 2014 rund 11 Prozent aller Versicherten in Deutschland privat krankenvollversichert; hinzu kamen weitere 23,93 Millionen Zusatzversicherungen.

Die private Krankenversicherung wird von privatrechtlichen Versicherern in Form von Aktiengesellschaften, zurzeit 24 Unternehmen, und Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit, zurzeit 19 Unternehmen, betrieben. Deren Rechtsgrundlage bilden das Unternehmensrecht, das § 193 Versicherungsvertragsgesetz und das Versicherungsaufsichtsgesetz. Damit kommt in der PKV die Krankenversicherung durch einen privatrechtlichen Vertrag zustande, worauf auch die Bezeichnung private Krankenversicherung basiert. Es entsteht ein freiwilliges Rechtsverhältnis, das für den Versicherungsnehmer die Pflicht zur Zahlung der vereinbarten Beiträge sowie das Recht auf die Vertragsleistungen bei Eintritt des Versicherungsfalls beinhaltet. Alle Versicherer der PKV mit Sitz in Deutschland unterstehen dabei der Rechts- und Finanzaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Private Krankenversicherung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported(Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.]

Private Krankenzusatzversicherung

Im Jahr 2014 gab es in Deutschland etwa 23,93 Millionen private Krankenzusatzversicherungen (2002 waren es noch 14,2 Millionen). Während Zahnzusatzversicherungen, ambulante Zusatztarife (z. B. Zuschüsse zu Medikamenten, Brillen, Hörgeräten, Vorsorgeuntersuchungen) und stationäre Wahlleistungen (z. B. Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer oder freie Arztwahl im Krankenhaus) speziell ergänzend zum GKV-Schutz gewählt werden können, werden Auslandskrankenversicherungen, Krankenhaustagegeldversicherungen und Pflege-Zusatzversicherungen von den versicherten Gruppen beidermaßen beansprucht. Hingegen werden private Krankentagegeldversicherungen (für den Verdienstausfall im Krankheitsfall, im GKV-Schutz in begrenzter Form bereits enthalten) überwiegend von privat Vollversicherten abgeschlossen.

Mit 13,6 Millionen machen die Zahntarife 2012 den größten Anteil unter den Zusatzversicherungen aus. Rund 7,7 Millionen Versicherungen bestanden überdies für Tarife im ambulanten Bereich, fast 6,4 Millionen Versicherungen für Wahltarife im Krankenhaus. Überdies gab es 8,2 Millionen Krankenhaustagegeldversicherungen, 3,6 Millionen Krankentagegeldversicherungen und 2,2 Millionen Pflege-Zusatzversicherungen.

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Selbständigkeit (beruflich)

Unter beruflicher Selbständigkeit versteht man eine wirtschaftliche Tätigkeit, die allein auf Rechnung des Erwerbstätigen, nicht auf Rechnung eines Arbeitgebers erfolgt. Beruflich selbständig ist auch, wer eine eigene Firma ohne Arbeitnehmer führt.

Selbständige, österreichisch auch selbständig Erwerbstätige, schweizerisch selbständig Erwerbende oder Selbständigerwerbende genannt, gemeinsam mit den Arbeitnehmern und den mithelfenden Familienangehörigen zählen als Erwerbstätige laut des Europäischen Systems volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 1995 (ESVG).

Die Definition der Selbständigkeit wird aus § 7 Abs. 1 des vierten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IV) hergeleitet. Dieser enthält Begriffsbestimmungen, die eine Abgrenzung der selbständigen Tätigkeit zur abhängigen Beschäftigung ermöglichen. Die Aufnahme einer selbständigen Arbeit wird auch als Existenzgründung bezeichnet. Entspricht eine als selbständig gemeldete Arbeit den Merkmalen der abhängigen Arbeit, spricht man von Scheinselbständigkeit.

Zu den Selbständigen werden statistisch auch die mithelfenden Familienangehörigen gezählt, die darunter rund 10 Prozent ausmachen.

Merkmale einer selbständigen Tätigkeit

  • Entscheidungsfreiheit des Auftragnehmers, wann und wie viel Betriebsmittel/Transportmittel/Produktionsmittel angeschafft werden und wie die Anschaffung finanziert wird.
  • Entscheidungsfreiheit des Auftragnehmers über die Zahlweise der Kunden (z. B. sofortiger Bareinzug, Stundungsmöglichkeiten usw.).
  • Entscheidungsspielraum des Auftragnehmers bezüglich der Preiskalkulation.
  • Der Auftragnehmer ist im Einsatz von Hilfskräften frei.
  • Im Betrieb des Auftragnehmers können noch weitere Mitarbeiter beschäftigt sein.
  • Beim Auftragnehmer sind eigene Betriebsmittel (z. B. Fuhrpark) vorhanden.
  • Der Auftragnehmer setzt eigenes Betriebskapital ein.
  • Dem Auftragnehmer ist eigene Kundenakquisition erlaubt.
  • Der Auftragnehmer haftet dem Auftraggeber bei Schäden an Produkten oder Produktionsgütern bzw. Produktionsmitteln, wenn der Auftraggeber von einem Kunden in Anspruch genommen wird.
  • Der Auftragnehmer hat eigene Werbungsmöglichkeiten.
  • Der Auftragnehmer unterhält eigene Geschäftsräume (das kann auch ein sogenanntes Home Office (häusliches Büro) sein).
  • Der Auftragnehmer führt eigene Geschäftsbücher.
  • Der Auftragnehmer hat deutlich mehr Büroarbeit zu erledigen als ein Nichtselbständiger.
  • Die Altersversorgung erfolgt nicht durch den Staat.

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Stadt Dresden

Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge am Übergang vom Nordostdeutschen Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen im Süden Ostdeutschlands.

Das nördliche und nordöstliche Stadtgebiet gehört naturräumlich daher zum Westlausitzer Hügel- und Bergland (Dresdner Heide und Schönfelder Hochland). Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (eingegrenzter als Dresdner Erzgebirgsvorland und Meißner Hochland bezeichnet). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet.

Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Stadt politisches Zentrum des Landes. Außerdem sind viele bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität, die Hochschule für Technik und Wirtschaft und die Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Innovationen und Spitzentechnologien spielen im Raum Dresden eine herausragende Rolle, wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, bei denen Dresden weltweit eine führende Rolle spielt, weshalb es sich auch als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie und Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, die optische Industrie, Dienstleistungen und Handel sowie der Tourismus.

Dresden bildet das Zentrum des gegenwärtig wirtschaftsstärksten Raums der neuen Bundesländer und gehört zu den wirtschaftlich stärksten Räumen in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte im Jahr 2008 einen Wert von 15,3 Milliarden Euro.

Etwa 20 Prozent der Beschäftigten haben einen Hochschulabschluss. Diese hohe Zahl und die vielen Einrichtungen der angewandten Forschung zeigen, dass sich die Dresdner Wirtschaft von dem strukturellen Prinzip der „Verlängerten Werkbank“ entfernt. Schwachpunkt der Dresdner Wirtschaftsstruktur bleibt die geringe Anzahl an Unternehmenszentralen in der Stadt: Alle Großansiedlungen der letzten Jahre sind nur als Tochterunternehmungen im Dresdner Handelsregister eingetragen.

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